Nurofen 400 Mg Weichkapseln
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Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Produktinformation
Das Präparat wird zur Erleichterung leichter bis mäßig starker Schmerzen, wie etwa Kopf-, Zahn oder Regelschmerzen sowie bei Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung eingesetzt.
- Der Wirkstoff pro Kapsel ist 400mg Ibuprofen.
- Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Macrogol 600, Kaliumhydroxid, gereinigtes Wasser Kapselhülle: Gelatine, Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph.Eur.) (E420), Ponceau 4R (E124), gereinigtes Wasser
- Drucktinte: Titandioxid (E171), Propylenglycol, Hypromellose (E464).
Eine Einnahme des Präparats darf in folgenden Fällen nicht stattfinden:
- Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe
- Magen-/Dünndarm-Geschwür oder Magen-/Darm-Blutung
- Magen-/Darm-Blutungen oder einen Magen-/Darm-Durchbruch infolge einer früheren Einnahme von NSAR
- Atemnot, Asthma, rinnende Nase, Nesselausschläge oder Schwellungen infolge einer früheren Anwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen ähnlichen Schmerzmitteln
- schwere Leber-, Nieren- oder Herzinsuffizienz
- ungeklärte Störung der Blutbildung
- schwere Dehydration
- Gehirnblutung oder andere aktive Blutungen
Im Rahmen der Einnahme von Nurofen 400 Mg Weichkapseln können folgende unerwünschte Wirkungen auftreten:
- häufig: Sodbrennen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, leichter Blutverlust in Magen und/oder Darm
- gelegentlich: Magen- oder Darmgeschwüre (gegebenenfalls mit Blutungen oder Durchbruch), Magenentzündung, Entzündung der Mundschleimhaut, Verschlechterung einer Colitis und Morbus Crohn, Sehstörung, Störungen des Zentralnervensystems (Schwindel, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Unruhe, Erregtheit, Müdigkeit), verschiedenartige Hautausschläge, allergische Reaktionen (Hautausschläge, Juckreiz, Asthma-Attacken)
- selten: Nierenschädigung und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut, Tinnitus, erhöhte Harnstoffkonzentrationen im Blut, eingeschränktes Hörvermögen, verminderte Hämoglobinwerte
Wechselwirkungen können mit folgenden Arzneimitteln auftreten:
- gerinnungshemmende Arzneimittel (z. B. Warfarin, Acetylsalicylsäure, Ticlopidin)
- blutdrucksenkende Arzneimittel (z. B. ACE-Hemmer, Angiotensin-II-rezeptorantagonisten, Betablocker)
- andere Entzündungshemmer und Schmerzmittel (einschließlich selektive Cyclooxygenase-2 Hemmer)
- Digoxin
- Glucocorticoide
- Gerinnungshemmer
- selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
- Phenytoin
- Probenecid und Sulfinpyrazone
- Lithium
- kaliumsparende Duretika
- Tacrolimus und Cyclosporin
- Methotrexat
- Zidovudin
- Sulfonylharnstoffe
- Voriconazol und Fluconazol
- Arzneimittel zur Blutverdünnung
- Acetylsalicylsäure
- Mifepriston
- Chinolon-Antibiotika
- Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche ab einem Körpergewicht von 40 Kilogramm nehmen als Anfangsdosis eine Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit zu sich.
- Nach sechs Stunden kann bei Bedarf eine weitere Kapsel eingenommen werden.
- Im Zeitraum von 24 Stunden dürfen maximal drei Kapseln eingenommen werden.
In der Stillzeit sowie in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft kann das Arzneimittel in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht konsumiert werde
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