Ibu-Ratiopharm 400mg Akut Schmerztabletten
Abholung: Wenn Sie jetzt reservieren, liegt Ihre Bestellung Montag ab 14:00 Uhr zur Abholung in unserer Apotheke bereit.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Wird oft zusammen gekauft
Kunden kauften auch
Produktinformation
Ibu-ratiopharm 400mg akut sind Schmerztabletten zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen sowie Fieber. Sie eigenen sich für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene. Der enthaltene Wirkstoff ist Ibupofen. Die Darreichungsform sind Tabletten.
Das Präparat darf unter den folgenden Umständen nicht angewendet werden:
- Überempfindlichkeit: Bei einer bekannten Allergie gegen Ibuprofen oder einen der anderen Bestandteile des Arzneimittels.
- Reaktionen auf NSAR: Wenn nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) Asthmaanfälle, Schwellungen der Nasenschleimhaut, Angioödeme, Atemnot oder Hautreaktionen aufgetreten sind.
- Blutbildungsstörungen: Bei ungeklärten Störungen der Blutbildung.
- Magen-Darm-Erkrankungen: Bei bestehenden oder wiederholt auftretenden Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm sowie bei vorliegenden oder vergangenen Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbrüchen, insbesondere wenn diese im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAR stehen.
- Blutungen: Bei bestehenden Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen.
- Schwere Organerkrankungen: Bei schweren Funktionsstörungen von Leber oder Nieren, schwerer Herzmuskelschwäche oder starker Austrocknung, z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme.
- Schwangerschaft: Während der letzten drei Monate der Schwangerschaft.
- Kinder: Bei Kindern unter 6 Jahren oder einem Körpergewicht unter 20 kg.
Während der Einnahme des Präparats können Nebenwirkungen auftreten, die jedoch nicht bei jeder Person beobachtet werden müssen. Diese umfassen:
Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung.
- Schwindelgefühl und Müdigkeit.
Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung.
- Verschlimmerung von Colitis oder Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung.
- Kopfschmerzen, Kribbeln, Sehstörungen.
- Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Hautausschlag, Juckreiz oder Asthmaanfälle.
- Nesselsucht, Schnupfen, Angstgefühle oder Schlaflosigkeit.
- Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Erregung oder Reizbarkeit.
Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Ohrgeräusche (Tinnitus), Drehschwindel.
- Depression oder Verwirrtheit.
Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Verminderte Harnausscheidung und Wassereinlagerungen im Körper (Ödeme).
- Schwere Hautreaktionen, wie Rötung, Blasenbildung oder Haarausfall.
- Herzmuskelschwäche oder Bluthochdruck.
Falls Nebenwirkungen auftreten, sollte das Präparat abgesetzt und ärztlicher Rat eingeholt werden.
Wechselwirkungen können bei der gleichzeitigen Anwendung mit anderen Arzneimitteln auftreten. Dies können zum Beispiel folgende sein:
Verstärkte Wirkung mit möglicherweise erhöhtem Risiko von Nebenwirkungen:
- Digoxin, Phenytoin, Lithium: Die Blutspiegel dieser Wirkstoffe können erhöht sein.
- Blutgerinnungshemmer (z. B. Warfarin): Ihre Blutgerinnung sollte kontrolliert werden.
- Methotrexat: Die Anwendung von Ibuprofen 24 Stunden vor oder nach der Einnahme von Methotrexat kann Konzentration von Methotrexat erhöhen und dessen Nebenwirkungen verstärken.
- Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel sowie Glucocorticoide (Arzneimittel mit Kortison oder kortisonähnlichen Substanzen): Erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
- Blutplättchen-Aggregationshemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depression): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
- Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen wie z. B. Voriconazol oder Fluconazol: Erhöhte Ibuprofen-Aufnahme.
Abgeschwächte Wirkung:
- Entwässernde Arzneimittel. Auch das Risiko für die Nieren kann erhöht sein.
- Blutdrucksenker (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker). Außerdem besteht das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung.
- Acetylsalicylsäure: gerinnungshemmende Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure kann beeinträchtigt sein.
- Colestyramin zur Senkung des Cholesterol-Spiegels: die Aufnahme von Ibuprofen im Magen-Darm-Trakt kann verringern sein.
- Mifepriston: NSAR 8-12 Tage nach der Einnahme von Mifepriston nicht einnehmen, da dies die Wirkung von Mifepriston verringern kann.
Andere mögliche Wechselwirkungen:
- Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) sowie für Blutergüsse.
- Ciclosporin: Es gibt Hinweise für Nierenschädigungen.
- Tacrolimus: Nierenschäden oder eine Überdosierung können auftreten.
- Kaliumsparende Entwässerungsmittel (bestimmte Diuretika): Eine Erhöhung der Kaliumspiegel ist möglich.
- Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes): vorsichtshalber wird bei gleichzeitiger Anwendung eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.
- Probenecid und Sulfinpyrazon (Behandlung von Gicht): Die Ausscheidung von Ibuprofen kann verzögert sein.
- Chinolon-Antibiotika: erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
- Aminoglykoside (bestimmte Antibiotika wie Gentamycin): die Ausscheidung kann durch NASR verringert sein.
Die empfohlene Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht und dem Alter des Anwenders. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Dosen sollte mindestens 6 Stunden betragen.
Eine Anwendung zu den Mahlzeiten ist bei empfindlichen Magen zu empfehlen. Mit reichlich Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Namen anwenden.
Es gelten folgende Dosierungsempfehlungen (Körpergewicht (Alter)/Einzeldosis (entsprechende Ibuprofendosis)/max. Tagesdosis (24 Std.) (entsprechende Ibuprofendosis):
- 20 kg-29 kg (Kinder 6-9 Jahre): 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)/1 1/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)
- 30 kg-39 kg (10-12 Jahre): 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)/2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)
- über 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene): 1/2 bis 1 Filmtablette (entsprechend 200 mg - bis 400 mg Ibuprofen)/3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)
Ibu-ratiopharm akut nicht länger als 4 Tage einnehmen.
- Die Tabletten nicht zusammen mit Alkohol einnehmen.
- Während der Schwangerschaft und Stillzeit vor der Anwendung mit einem Arzt Rücksprache halten. In den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten nur anwenden, wenn unbedingt erforderlich. In den letzten drei Monaten nicht anwenden.
- Während der Stillzeit gehen der Wirkstoff und seine Abbauprodukte nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Generell ist bei einer kurzfristigen Anwendung von Ibuprofen eine Unterbrechung des Stillens nicht nötig.
- Die Tabletten nicht länger als 3 Tage einnehmen.
- Ibuprofen ist ggf. mit einem geringfügig erhöhten Herz- oder Schlaganfallrisiko verbunden.
- Personen mit leichter bis mäßiger Leberfunktionsstörung müssen die Dosis reduzieren.
- Bei Personen mit leichter bis mäßiger Nierenfunktionsstörung muss die Dosis reduziert werden.
- Das Präparat kann die Fruchtbarkeit bei Frauen einschränken. Durch Absetzen des Arzneimittels wird dies aufgehoben.
- 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind:Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid
Weitere und ausführlichere Informationen erhalten Sie im Beipackzettel.
Stand: 01/2025
Quelle: https://www.ratiopharm.de/
| Menge: 1 Stück | |
| Ibuprofen | 400 mg |
ratiopharm GmbH
Anschrift: Graf-Arco-Str. 3
Ort: 89079 Ulm
Land: DE
Telefon: +49 800 8005010
E-Mail: info@ratiopharm.de
Website: www.ratiopharm.de
Sie wünschen eine Beratung zum Produkt?
Interessante Themen für Sie
Sie benötigen Hilfe bei Regelschmerzen? Tipps und Hinweise für die richtige Produktwahl finden Sie in unserem Ratgeber.








