Otri-Allergie Nasenspray Fluticason
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Produktinformation
Der Otri-Allergie Nasenspray wird zur symptomatischen Behandlung von allergischer Rhinitis eingesetzt. Das Arzneimittel hilft dabeit, die Reaktion des Körpers auf Allergene zu kontrollieren und lindert Symptome wie:
- Niesen
- verstopfte Nase
- laufende und juckende Nase
- tränende und juckende Augen
bis zu 24 Stunden. Der Nasenspray darf erst dann angewandt werden, wenn eine saisonale allergische Rhinitis von einem Arzt diagnostiziert wurde.
Der aktive Wirkstoff im Otri-Allergie Spray ist Fluticason 17-propionat. Weitere Bestandteile sind:
- 2-Phenylethanol
- Benzalkonium chlorid
- Carmellose
- Natriumsalz
- Cellulose
- Glucose
- Polysorbat 80
- gereinigtes Wasser
Der Nasenspray darf nicht angewandt werden, wenn eine Unverträglichkeit gegenüber einem der enthaltenen Substanzen besteht. Auch dürfen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht mit dem Spray behandelt werden.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist außerdem in folgenden Fällen notwendig:
- bei der Verwendung anderer kortikosteroidhaltiger Präparate
- bei bestehender Nasennebenhöhlenentzündung oder Infektion der Nase, bei Fieber oder einer Erkältung
- bei einer kürzlich durchgemachten Nasenoperation, bei Nasenverletzungen sowie Nasengeschwülsten, die in der Vergangenheit aufgetreten sind.
Otri-Allergie Nasenspray ist grundsätzlich sehr gut verträglich. Dennoch kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen:
- sehr häufig: Nasenbluten
- häufig: unangenehme Geruchs- oder Geschmacksempfindung, Kopfschmerzen, Trockenheit der Nase, Reizung des Rachens, kurzzeitiges Niesen nach Anwendung des Präparats
- sehr selten: Probleme mit den Augen (Schmerzen oder verschwommenes Sehen), Probleme mit der Nase (Schmerzen und/oder nicht anhaltendes Bluten)
- sehr selten, aber schwerwiegend: Anzeichen einer allergischen Reaktion - z.B. Hautausschlag, Mund- oder Gesichtsschwellung, Atemprobleme; neu auftretende Sehstörungen (beobachtet wurden Sehstörungen, z.B. Katarakt oder Glaukom bei Patienten, die Kortikosteroide hochdosiert und über einen langen Zeitraum angewendet haben.
- Anzeichen einer Nasenscheidewand-Schädigung
Um pharmakologische Interaktionen zu vermeiden, sollte der Arzt über alle anderen Medikamente, die eingenommen oder angewandt werden, informiert werden. Folgende Arzneimittel können Wechselwirkungen auslösen:
- Kortikosteroid-haltige Präparate
- Ritonavir zur Behandlung von HIV
- Ketoconazol gegen Pilzinfektionen
- Der Nasenspray wird einmal täglich angewandt.
- Idealerweise werden zwei Sprühstöße am Morgen verabreicht.
- Haben sich die Symptome bereits etwas gebessert, ist ein Sprühstoß ausreichend.
- Sollten sich die Symptome nach 7 Tagen nicht abgeklungen sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
- Schwangere oder stillende Frauen sollten die Anwendung des Otri-Allergie Nasensprays mit ihrem Arzt absprechen. Es liegen derzeit keine Informationen zum Einfluss von Otri-Allergie auf die Fertilität oder die Schwangerschaft vor.
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