Ibu-Ratiopharm Direkt 400 Mg Pulver Zum Einnehmen
Abholung: Wenn Sie jetzt reservieren, liegt Ihre Bestellung Montag ab 14:00 Uhr zur Abholung in unserer Apotheke bereit.
Informationen zu Ihren gesetzlichen Gewährleistungsrechten
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Produktinformation
Ibu-ratiopharm direkt 400mg dienen der Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Sie eigenen sich für Kinder ab 12 Jahren (Körpergewicht ab 40 kg) und Erwachsene. Der enthaltene Wirkstoff ist Ibupofen. Die Darreichungsform ist Pulver, das ohne Flüssigkeit angewendet werden kann.
Der enthaltene Wirkstoff ist Ibuprofen. Jeder Beutel enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph.Eur.) (enthält Glucose und Sorbitol (Ph.Eur.)), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-@-Tocopherol (E 307)).
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
- bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile.
- bei vergangener Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), bei Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, einem Angioödem oder Hautreaktionen nach Verwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR.
- bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.
- bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- bzw. Zwölffingerdarm-Geschwüren oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt
- bei Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit NSAR.
- bei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen.
- bei schweren Störungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- bei bestehender schwerer Herzschwäche.
- bei starker Austrocknung (durch Dehydratation; durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).
- im letzten Schwangerschaftsdrittel.
- Bei Personen mit weniger als 40 kg Körpergewicht und Kinder unter 12 Jahren.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen mit ärztlicher Rücksprache vor der Anwendung wird empfohlen:
- bei angeborener Blutbildungsstörung
- bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems
- bei Magen-Darm-Erkrankungen oder chronisch entzündlichen Darmkrankheiten (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).
- wenn einige Tage zuvor eine größere Operation durchgeführt wurde.
- bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.
- bei Diabetes, hohem Cholesterinspiegel, aufgetretenden Schlaganfällen in der Familienvorgeschichte oder als Raucher.
- bei Bluthochdruck oder Herzschwäche (Herzinsuffizienz).
- bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen).
- bei Nasenpolypen, chronischer Schwellung der Nasenschleimhaut oder chronischen, die Luftwege verengenden Atemwegserkrankungen.
- im fortgeschrittenem Lebensalter (das Risiko für Nebenwirkungen ist bei älteren Patienten terhöht).
Entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, besonders bei Anwendung in hohen Dosen.
Folgende Nebenwirkungen sind möglich, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen:
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung.
- geringfügige Magen-Darm-Blutverluste mit Blutarmut (Anämie) in Ausnahmefällen.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Entzündung der Nasenschleimhaut
- zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit
- Asthma, Bronchospasmus, Atemnot
- Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
- Geschwüre im Magen-Darm-Trakt
- Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung
- Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn
- Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), Juckreiz, Purpura
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- eingeschränktes Sehvermögen
- Ohrgeräusche (Tinnitus) und Hörverluste
- Nierengewebsschädigung
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Symptomatik einer Hirnhautentzündung, wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung.
- Depression, Verwirrtheit, Orientierungsstörung, psychotische Reaktionen, Angst
- Sehverlust, begleitet von Augenschmerzen
- Kribbeln
- Herzklopfen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt
- Bluthochdruck, Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis)
- Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse
- Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentzündung
- Haarausfall
- schwere Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung in Ausnahmefällen
- Verminderung der Urinausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme)
- Ödembildung
In folgenden Fällen muss die Einnahme sofort beendet und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden:
- Anzeichen einer Darmblutung, wie starke Bauchschmerzen, schwarzer, teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die Kaffeesatz ähneln.
- Anzeichen schwerwiegender allergischer Reaktionen, wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärte pfeifende oder keuchende Atmung, Kurzatmigkeit, Schwellungen von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Diese Reaktionen können direkt bei der ersten Anwendung auftreten.
- Schwere Hautreaktionen wie Ausschläge am ganzen Körper, Abschälen, Blasenbildung oder Abschuppen der Haut.
Wechselwirkungen können bei der gleichzeitigen Anwendung mit anderen Arzneimitteln auftreten. Dies können zum Beispiel folgende sein:
- Gerinnungshemmer (Blutverdünner/Präparate, die die Blutgerinnung verhindern wie z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin)
- Thrombozytenaggregationshemmer
- andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) oder Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder Kortison-ähnliche Substanzen enthalten)
- Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung
- Blutdrucksenker (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
- Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und entwässernde Arzneimittel (Diuretika)
- kaliumsparende Diuretika
- Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft)
- Cholestyramin (zur Cholesterinsenkung)
- selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI (zur Behandlung von Depressionen)
- Lithium (Mittel zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen)
- Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs oder bestimmten Arten von rheumatischen Erkrankungen)
- Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen)
- Chinolon-Antibiotika wie Norfloxacin
- Aminoglykosid-Antibiotika wie Neomycin
- Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel für Diabetiker)
- Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS)
- Ciclosporin und Tacrolimus (Arzneimittel, das bei Organtransplantationen eine Abstoßung unterdrückt)
- Pentoxifyllin (zur Behandlung von intermittierendem Hinken)
- Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmer, zur Behandlung von Pilzinfektionen)
- Mifepriston (für den medikamentösen Abbruch einer Schwangerschaft)
- Pflanzenextrakte: Ginkgo biloba (zur Behandlung von Demenz)
- Die Einzeldosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (und mindestens 40 kg Körpergewicht) liegt bei 400 mg Ibuprofen (1 Beutel), die maximale Dosis pro Tag beträgt 1.200 mg Ibuprofen (3 Beutel).
- Zwischen den Gaben sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 6 Stunden liegen.
- Die empfohlene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
- Ibuprofen ist zur kurzzeitigen Behandlung bestimmt und sollte in der geringstmöglichen Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.
- Für die Einnahme ist keine Flüssigkeit notwendig. Das Pulver löst sich im Mund auf und wird mit dem Speichel hinuntergeschluckt.
- Menschen mit empfindlichem Magen sollten das Arzneimittel während der Mahlzeiten einnehmen.
- Der enthaltene Wirkstoff ist Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph.Eur.) (enthält Glucose und Sorbitol), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-a-Tocopherol (E 307)).
- Während der Schwangerschaft nicht im letzten Drittel anwenden, während der ersten 6 Monate nur, wenn unbedingt erforderlich und vom Arzt empfohlen.
- Ibuprofen geht geringfügig in die Muttermilch über. Da bislang keine Folgen über das Baby bekannt geworden sind, ist ein Abstillen bei der kurzfristiger Anwendung und in der empfohlenen Dosis nicht erforderlich.
- Der Wirkstoff kann die Fruchtbarkeit einschränken. Nach Absetzen des Präparats wird diese Wirkung wieder aufgehoben.
Weitere und ausführlichere Informationen erhalten Sie im Beipackzettel.
Stand: 01/2025
Quelle: https://www.ratiopharm.de/
ratiopharm GmbH
Anschrift: Graf-Arco-Str. 3
Ort: 89079 Ulm
Land: DE
Telefon: +49 800 8005010
E-Mail: info@ratiopharm.de
Website: www.ratiopharm.de
Sie wünschen eine Beratung zum Produkt?
Interessante Themen für Sie
Sie benötigen Hilfe bei Regelschmerzen? Tipps und Hinweise für die richtige Produktwahl finden Sie in unserem Ratgeber.











