Hyperforat Vitahom
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Dieses Arzneimittel enthält 68.00 Vol.-% Alkohol.
Produktinformation
Hyperforat Vitahom Tropfen wirken als homöopathisches Mittel bei nervösen Erkrankungen. Die Anwendungsgebiete leiten sich von dem homöopathischen Arzneimittelbild ab. Hierzu zählen: Verstimmungszustände.
Von der Anwendung der Tropfen sollte abgesehen werden, wenn zeitgleich ein Arzneimittel eingenommen wird, welches Komponenten folgender Stoffgruppen enthält oder ein anderer der nachfolgenden Fälle vorliegt:
- Medikamente, welche eine Abstoßreaktion gegen Transplantate unterdrücken sollen, wie z.Bsp.: Ciclosporin, Tacrolimus zur inneren Anwendung oder Sirolimus
- hormonelle Mittel zur Empfängnisverhütung
- Präparate zur Beeinflussung der Blutgerinnung (Warfarin oder Phenprocoumon)
- Präparate zur AIDS-Behandlung oder von HIV-Infektionen: Proteinase-Hemmer (z.Bsp. Indinavir) und Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Hemmer (z.Bsp.: Nevirapin)
- andere Antidepressiva
- Zytostatika (ausgenommen monoklonale Antikörper)
- Wenn eine Allergie gegen einen der Bestandteile bekannt ist
- bei Frauen im gebährfähigem Alter, die nicht verhüten
- bei stark lichtempfindlicher Haut
- bei bereits bestehenden schweren depressiven Störungen
- wenn ein Alkoholproblem vorliegt
Die Einnahme von Hyperforat Vitahom Tropfen kann unter Umständen folgende Nebenwirkungen hervorrufen:
- bei hellhäutigen Personen, deren Haut starker Bestrahlung ausgesetzt wird, kann es durch die erhöhte Empfindlichkeit der Haut zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen kommen
- Magen-Darm-Beschwerden
- allergische Hautausschläge
- Müdigkeit
- Unruhe
- Missempfindungen wie Kribbeln
- erhöhte Leberwerte
Die Konzentration folgender Stoffe kann durch die gleichzeitige Einnahme von Hyperforat Vitahom abgeschwächt werden:
- bei Transplantationen: abstoßunterdrückende Mittel (Tacrolimus, Sirolimus und Ciclosporin)
- Medikamente zur Behandlung von AIDS und HIV (Non-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin oder Proteinase-Hemmer wie Indinavir)
- Imatinib oder Irinotecan (Ausnahme: monoklonale Antikörper)
- Mittel, um die Blutgerinnung zu hemmen
- Theophyllin
- Digoxin
- Verapamil
- Ivabradin
- Simvastatin
- Midazolam
- hormonelle Empfängnisverhütungsmittel
- andersartige Mittel gegen Depression (z.Bsp. Amitriptylin und Nortriptylin]
- Zudem ist nicht ausgeschlossen, dass Präparate, die Johanniskraut beinhalten, weitere Medikamente beeinflussen könnten.
Hyperforat Vitahom ist von Erwachsenen, soweit nicht anders verordnet, folgendermaßen einzunehmen:
- bei akuten Zuständen alle 30 Minuten bis 1 Stunde je 5 Tropfen (maximal 6 Mal am Tag)
- bei chronischen Beschwerden 1 bis 3 Mal am Tag je 5 Tropfen
- wenn eine Besserung eintritt, ist die Einnahme wieder zu reduzieren
- bei Heranwachsenden ab 12 Jahren, sollte die Einnahme vorab mit einem Arzt besprochen werden
- Die Tropfen dürfen aufgrund unzureichender Erprobung in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
- Hyperforat Vitahom enthält 68 Vol.-% Alkohol.
| Menge: 1 Milliliter | |
| Hypericum perforatum (hom./anthr.) | 1 ml |
Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG
Anschrift: Steinenfeld 3
Ort: 77736 Zell
Land: DE
Telefon: +49 7835 6355-0
E-Mail: info@klein-naturarznei.de
Website: www.klein-naturarznei.de
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